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Ablenkungen – Wieso DU nicht bei DIR selbst ankommst

  • Autorenbild: Pia
    Pia
  • vor 5 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Du hast schon so viel für dich getan, gelernt, verstanden und verändert -

und gleichzeitig das Gefühl, dass deine Entwicklung stillsteht und du auf dem Weg zu dir selbst immer wieder blockiert wirst?

 

Dann ist dieser Beitrag für DICH!

 

Hier erfährst du, welche Mechanismen uns auf unserer Reise zu uns selbst beeinträchtigen und damit ein Leben voller Selbstwirksamkeit verhindern.

 

Wenn alte blockierende Überzeugungen und Programme uns stets in immer gleichen Verhaltensweisen halten, dann ist es JETZT an der Zeit, sich daraus zu befreien.

 

Ein bedeutender Schritt hierzu ist das Erkennen von Ablenkungen und SELBSTBLOCKADEN.

 

Nur, wenn uns bewusst ist, welche Muster uns davon abhalten, die eigenen Gefühle zuzulassen, ehrlich hinzuschauen, welche Themen uns im inneren wirklich beschäftigen, können wir uns tatsächlich selbst begegnen.

 

Hier geht es darum, dass wir uns selbst auf die Schliche kommen und aufrichtig hinschauen, womit wir uns ablenken, und somit davon abhalten, wirklich dort anzukommen wo wir gedanklich, emotional und auch in Bezug auf unser Verhalten hinwollen.

 

Jetzt ist die Zeit, um sich mit den Dingen zu beschäftigen, die uns auch tatsächlich weiterbringen und die wir auch faktisch selbst beeinflussen können.

Zu oft ist in der Vergangenheit unsere Energie dorthin geflossen, wo wir weder konstruktiv sind noch Einflussmöglichkeiten haben.

Das kostet uns Kraft und führt zu immer mehr Erschöpfung ohne wertvolle Effekte. Lass uns unsere Power so einsetzten, dass wir auch wirklich das gewünschte Ergebnis erreichen!


 

Heute stelle ich dir eine Auswahl mit drei verschiedenen Ablenkungsmechanismen vor. So bekommst du einen Eindruck davon, wie und mit welchem Verhalten wir verhindern, dass wir uns selbst entwickeln.

 

WAHRNEHMUNG ist der Schlüssel zur Veränderung. Let‘s go!

 

1.        Dramatisierung

 

Wenn wir ständig aus Kleinigkeiten riesige Dramen machen, gewöhnt sich unser Organismus an den Zustand von Drama. Immer häufiger finden wir uns in Krisen wieder und bestätigen die Überzeugung, dass das Leben und die Ereignisse schlimm sind. Zu oft ist Drama ein Schutzmechanismus, der schon längst das Problem darstellt und nicht die Lösung.

 

2.        Aufopferung für andere Menschen

 

Dies ist ein Mechanismus, der leider in unserer Gesellschaft sehr beliebt ist und damit sogar noch geschürt wird.

Ständig sind andere Menschen wichtiger, z.B. die eigenen Kinder bis hin zum Nachbarn. Die Überzeugung lautet möglicherweise „Andere sind wichtiger als ich.“.

Hier ist es essenziell zu verstehen, dass wenn wir uns nicht um uns selbst kümmern, wir zu einer Belastung für unser Umfeld werden. Es bringt nichts, ständig über die eigenen Grenzen zu gehen, um vielleicht auch gesellschaftlich besser dazustehen.

Vielmehr ist es sozial in der eigenen Kraft zu sein und für sich zu sorgen.

 

3.        Zu viel Beschäftigung

 

Vielleicht kennst du sie, die endlose „To-Do Liste“, die dich vom wirklichen Leben und Erleben abhält. Sicher ist, dass wir nicht ins Fühlen kommen, wenn wir uns mit zahlreichen Terminen und ständig neuen Aufgaben davon ablenken.

 

Ebenfalls sicher ist, dass das Leben dann dich lebt und nicht du dein Leben!

 

Es existieren noch einige wichtige weitere Mechanismen, die wir kennen sollten, damit wir schnell erkennen, wann und wie wir uns davon abhalten zu uns selbst zu finden, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen und die Person zu sein, die wir wirklich sein wollen.

 

Falls du tiefer in die Welt der Selbstwirksamkeit einsteigen möchtest, erleben und erlernen möchtest, wie du ohne Umwege zu dir selbst findest, dann lade ich dich herzlich ein, beim Workshop „Feel-Leicht“ dabei zu sein.

 

Alle Infos findest du hier:

 

 

STYLE YOUR LIFE – MIT HYNOSE

 

Deine Pia

 

 

 


 
 
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